Kommunalwahl 2019

SPD Team
SPD Team

Unsere Kandidaten für den Kreistag

Constance Lindheimer

Constance Lindheimer

Feldberg, 47 Jahre, Bürgermeisterin

Warum ich für den Kreistag kandidiere?

Weil ich die Interessen meiner Kommune und die der Nachbarkommunen gegenüber dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte vertreten möchte.

Es gibt viele Schnittstellen in der Zusammenarbeit der Feldberger Seenlandschaft mit dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, so ist es wichtig die Fäden für viele Projekte gleichzeitig in den Händen zu halten, die Koordination ist sehr aufwändig. Bei vielen Dingen müssen wir als Kommune einen langen Atem haben, um unsere Ziele zu erreichen. Nur so können wir beim Straßen- und Fahrradwegebau, beim Natur- und Umweltschutz und bei der Ausrüstung für unsere Freiwilligen Feuerwehren etwas bewegen.

Was mich seit Jahren in meiner Kreistagstätigkeit umtreibt ist die exorbitante Höhe der Kreisumlage. Nach der Kreisgebietsreform haben wir nun schon jahrelang die höchste Kreisumlage in Mecklenburg-Vorpommern. Alle Kommunen in unserem Umfeld haben darunter zu leiden, die schlechte finanzielle Situation der Kommunen ist auch in der Höhe der Kreisumlage begründet.  Nur im Jahr der Landratswahl 2018 war der amtierende Landrat bereit, die Kreisumlage zu senken. Bereits in der Haushaltsdiskussion zum Haushalt 2019 wurde eine weitere Absenkung strikt abgelehnt, obwohl der Landkreis inzwischen Überschüsse erzielt. Auf Kosten der Liquidität der Kommunen! Viele Bürgermeister-Kollegen haben daraufhin dem Haushalt des Landkreises im Rahmen der Haushaltsdiskussion ihre Zustimmung verweigert. 

Nachdem nun eine Einigung zum FAG 2020 auf dem Tisch liegt, hat der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte enormen Spielraum zur Absenkung der Kreisumlage. Im Rahmen der kommunalen Selbstververwaltung liegt es nun am neuen Kreistag, hier energisch gegenüber dem Landrat und der Verwaltung aufzutreten, um die Kreisumlage spürbar abzusenken. 

Patrick Reußow

Patrick Reußow

Feldberg, 30 Jahre, Angestellter öffentl. Dienst

UNSER Landkreis sollte nicht nur für die zahlreichen Touristen attraktiv sein, sondern auch für UNS! Denn WIR sind es, die nicht nur in den Ferien, sondern 365 Tage im Jahr in unserer schönen Heimat leben! Hier gilt es, eine gesunde Basis zu finden! Dazu gehört unter anderem die Sicherstellung der medizinischen Grundversorgung, gerade im ländlichen geprägten Raum. Außerdem müssen Angebote geschaffen werden, damit die Bedürfnisse von Jung und Alt erfüllt werden können. Hierzu zählt nicht nur, dass Freizeitaktivitäten angeboten werden, sondern auch die Bereitstellung und Unterhaltung der dazugehörigen Räumlichkeiten. Als ehrenamtlich engagierter Mensch, weiß ich selbst nur zu gut, was es heißt, seine Freizeit im Sinne der Gemeinschaft einzubringen. Das Ehrenamt ist nicht selbstverständlich und wird leider viel zu selten hervorgehoben. Hier gilt es, den Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen, dass das, was sie oft in ihrer privaten Zeit für einen Ort oder eine Gemeinde machen, gewürdigt wird!

Packen WIR es GEMEINSAM an! 

GEMEINSAM STARK für UNSEREN schönen Landkreis! 

Unsere Kandidaten für die Gemeindevertretung

Kommunalwahl 2019

SPD Team
Monika Friedrich, Kathrin Möbus, Lydia Stark, Janine Weimann, Jörg Godenschweger, Stefan Thierau, Guido Frankiw, Hans-Joachim Lange
Monika Friedrich

Monika Friedrich

Feldberg, 57 Jahre, Schuldirektorin

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Jung und Alt in unserer Gemeinde gute Lebensbedingungen vorfinden. Dabei sollen alle Ortsteile berücksichtigt werden.

Die Vereinsarbeit stellt bei uns eine Lebensader dar, die die Gemeinschaft fördert und das Leben mit sportlichen und kulturellen Angeboten bereichert. Deshalb muss sie große Anerkennung und Unterstützung finden.

Als Schulleiterin liegen mir der weitere Ausbau der Ganztagsschule und eine gute Umsetzung des Digitalpaktes der Landesregierung am Herzen. Es gilt, alle finanziellen Möglichkeiten auszuschöpfen, um unsere Schule weiter technisch zu modernisieren: Kommunikation über eine Schulcloud, digitales Notenprogramm für die Eltern, digitale Tafeln, moderne Rechner und Tablets, damit die Schüler auch in Zukunft gut auf ihren beruflichen Weg vorbereitet werden.

 

Jörg Godenschweger

Jörg Godenschweger

Feldberg, 45 Jahre, selbständig

Durch gemeinsames Gestalten in der Feldberger Seenlandschaft haben wir unsere Zukunft mit in der Hand. Bewährte und notwendige neue Ideen müssen wir zusammenzuführen. Genauso, wie die hier lebenden Menschen, unabhängig davon wie lange sie dies schon tun. Auch wenn es oft keine einfachen Antworten auf vieleFragen gibt, glaube ich an unsere Möglichkeiten und möchte daran mitwirken. Darum stelle ich mich kommunal zur Wahl.

Janine Weimann

Janine Weimann

Feldberg, 27 Jahre, Angestellte im öffentlichen Dienst

Ich bin in unserer schönen Feldberger Seenlandschaft groß geworden und lebe mit meiner Familie sehr gern hier. Als Mutter ist es mir wichtig, dass unsere Gemeinde auch für die nächste Generation noch attraktiv ist. Das können wir nur erreichen, wenn Feldberg als Schulstandort erhalten bleibt. Gleichzeitig müssen wir aber auch die Freizeitangebote für die jungen Menschen weiter sinnvoll ausbauen.

Als aktive Ehrenamtlerin freue ich mich, dass immer mehr Menschen den Weg in unsere Vereine finden und sich dort engagiert und motiviert einbringen. Nur so können wir die Attraktivität unserer Gemeinde nicht nur für die Urlauber sondern auch für UNS erhalten.

Hans - Joachim Lange

Hans - Joachim Lange

Feldberg, 66 Jahre,
Lehrer im Vorruhestand

Vielen Menschen in der Gemeinde bin ich mit Sicherheit bekannt durch meine jahrelange Tätigkeit als Fachlehrer für Englisch, Sozialkunde und Russisch an der Feldberger Schule.

Die älteren Feldberger werden sich an die aufregende Zeit der Wendejahre um 1990 herum erinnern, die auch für unsere Region zu unzähligen Veränderungen in allen Lebensbereichen führten.

Die damaligen neu gewählten Frauen und Männer, zu denen ich mich auch zählen durfte, hatten in den ersten Jahren einen Berg an kommunalpolitischen Aufgaben abzuarbeiten. Dabei stand über die Fraktionsgrenzen hinweg immer die gedeihliche Entwicklung unseres Gemeinwesens im Mittelpunkt unserer Entscheidungsfindung, erst der Stadt Feldberg und später dann der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft. In diesen Anfangsjahren wurde der Begriff „Feldberger Konsenz“ geprägt.

Auch wenn wir nun bereits im Jahre 2019 angelangt sind und zahlreiche Mitbürger inzwischen zu der Überzeugung gelangt sind, dass tiefgreifende Veränderungen notwendig sind, um die Herausforde-rungen von Gegenwart und Zukunft zu meistern, so bin ich persönlich immer noch der Meinung, dass eher ein Miteinander als ein Gegeneinander zu Erfolg führen wird.

So gesehen hat diese lange bewährte erfolgreiche Handlungsweise in der hiesigen Kommunalpolitik  nach wie vor ihre Berechtigung.

Ich war während der vielen vergangenen Legislaturperioden in den verschiedensten Funktionen tätig und habe dabei reichlich Erfahrungen gesammelt und mir Kenntnisse angeeignet. Nun halte ich es inzwischen für angebracht, dass die nachrückende Kommunalpolitikergeneration davon profitieren könnte.

Kathrin Möbus

Kathrin Möbus

Feldberg, 48 Jahre, Finanzkauffrau

Ich, Kathrin Möbus, bin 48 Jahre alt,verheiratet und beruflich in der Sparkasse in Feldberg tätig.
Als gebürtige Feldbergerin möchte ich mich auch politisch für unsere Region engagieren. Mir ist wichtig die begrenzten finanziellen Mitteln sinnvoll und nachhaltig zu verwenden. Ich möchte die Gemeinde Feldberg für die Einwohner attraktiv gestalten. Die Infrastruktur ( Schule, Ärzte, Dienstleistungen, usw.) soll erhalten bleiben bzw. ausgebaut werden. Ich möchte ehrenamtliches und auch privatwirtschaftliches Engagement unterstützen. Ich würde mich über Ihre Stimme freuen.
Stefan Thierau

Stefan Thierau

Conow, 41 Jahre, Diplom-Ingenieur Gartenbauwissenschaften

Wir alle zusammen sind das Dorf, die Stadt und die Region,

darum setze ich mich für einen Dialog mit allen Bewohner ein.

Unsere Dörfer brauchen wieder Spielplätze für die Kinder und einen Ort für ein Zusammensein der Erwachsenen.

"Premiumdörfer" darf es nicht geben, jeder hat ein Recht auf vernüftigen Wohn- und Lebensraum.

Der Schutz unserer Natur muss vernüftig mit Tourismus und nachhaltiger Landwirtschaft in Einklang gebracht werden. Das Ehrenamt ist weiter zu förden, die Wichtigkeit erkenne ich in meiner Arbeit im Gemeindekirchenrat immer wieder.

Gemeinsam sind wir die Stärksten!

Lydia Stark

Lydia Stark

Krumbeck, 50 Jahre, Landwirtin

Unsere Gemeinde braucht das weitere Wachstum der lokalen Wirtschaft und des Tourismus für den Erhalt ihrer Unabhängigkeit und Attraktivität. Ich kandidiere für die Gemeindevertretung, weil ich unternehmerische Erfahrung in kommunale Sacharbeit und Entscheidungsprozesse einbringen möchte. Mein besonderer Einsatz gilt der Verknüpfung aus dem Schutz der Natur und der Nutzung unserer natürlichen Ressourcen für eine nachhaltige Landwirtschaft. Dem Naturschutz und dem ökologischen Landbau fühle ich mich beruflich verpflichtet. Damit die Ortsteile gleichberechtigt wahrgenommen werden, setze ich mich ehrenamtlich dafür ein, dass es ein gutes Miteinander in der Feldberger Seenlandschaft gibt.

Guido Frankiw

Guido Frankiw

Feldberg, 48 Jahre, Gastronom

Bei der Kommunalwahl trete ich für die politische Arbeit in der Gemeindevertretung der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft an.
Mein Schwerpunkt soll die Unterstützung aller ehrenamtlich tätigen Mitbürger sein. Dieses im besten Sinne „bürgerschaftliche Engagement“ umfasst nicht nur die Macher, welche Ideen und Tatkraft in Vereine einbringen, sondern auch alle Mitmacher und Teilnehmer an Vereinsarbeit wie auch jedes einzelne Chormitglied und jeden Sportsfreund. Sei es für einzelne Projekte oder für längerfristige Arbeit für „seinen“ Verein, neben dem Beruf, mit Hilfe der Familie.
Ich möchte mich dafür einsetzen, dass diese für eine Gemeinde so immens wichtige Arbeit, die für viele ja eben keine Arbeit im herkömmlichen Sinne ist, von der Idee bis zur Durchführung und auch beim nächsten Projekt ermöglicht, gewürdigt und unterstützt wird.